Glaubst du es ist unmöglich, dass sie gerettet werden?

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Nun, lasst mich euch heute Abend eine Frage stellen. Wer ist die Person in eurem Leben, von der ihr denkt es sei unmöglich, dass sie sich bekehren wird? Ich sage euch etwas: es ist unmöglich. Es ist für jene Person genauso UNMÖGLICH sich zu bekehren, wie für eine 90 jährige Frau ein Kind zu gebären! DAS ist es, was euch Gott sagen will, wenn Er jeden Christen „Isaak“ nennt. Gott sagt: „Ja, ihr fallt ins Gelächter des Unglaubens (siehe 1. Mose 18:12), weil es für jene Leute UMMÖGLICH ist, sich jemals zu bekehren.“ Aber was sagt Er anschließend? Ist für den Herrn irgendetwas unmöglich? Besonders wenn es um die Bekehrung geht, der übernatürlichen Wiedergeburt von Menschen. Gott möchte, dass ihr daran festhaltet. Ist irgendetwas zu schwierig für den Herrn? Ich sage euch, ich sage und wiederhole es immer wieder und zu jeder Zeit, das ein Christ dies BEGREIFEN soll! Ihr möchtet ins Gelächter des Unglaubens fallen? Fühlt ihr innerlich etwa so: „Dies wird niemals geschehen! Es sind schon so viele Jahre vergangen, Herr! Es ist UNMÖGLICH!“ Ja, es ist unmöglich. Aber ist denn wirklich etwas zu schwer für Gott? Meine Lieben, wir werden klar dazu ermutigt, Gott nach dem Unmöglichen zu bitten. Ja…, woher weiß ich denn, dass ich Gott nicht zu sehr darum bitte? Wie soll ich denn wissen, ob sie zu den Auserwählten gehören? Woher weiß ich, dass ich mir nicht anmaße…, also Gott zu sehr um etwas bitte? Wisst ihr, wie haben darüber im Bibelstudium gesprochen und dabei in der Schrift nachgeschlagen. Da kam mir der Gedanke: „Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, dass Gott jemals jemanden beschuldigt hat, weil er zu viel erwartete, hoffte und glaubte!“ Es war vielmehr andersrum: „Oh, ihr Kleingläubigen! Warum habt ihr gezweifelt?“ „Warum hast Du nicht öfter geschlagen?“ (siehe 2. Könige 13:18-19)

Ihr habt ein Kind, von dem es unmöglich scheint, dass es sich bekehrt? Bittet Gott nicht nur für die Bekehrung! Bittet Gott vielmehr darum, er möge dem Kind eine christliche Frau oder einen christlichen Mann schenken! Dass aus ihnen ein Verkündiger des Evangeliums wird, oder eine Frau auf dem Missionsfeld. Er ist dazu fähig! Seht, Satan möchte, dass wir ins Gelächter des Unglaubens fallen Dies könnt ihr oft genug in der Bibel sehen. Hier ist Ahab, nachdem er Nabot getötet hat. Da kam Elia zu ihm. Der sprach: „An der Stelle, wo die Hunde das Blut Nabots geleckt haben, sollen sie auch dein Blut lecken!“ (siehe 1.Könige 21:19) Dies sagte er zu Ahab. Die Zeit verging. Ahab zog dann hinauf nach Ramot in Gilead, um in den Kampf zu ziehen. Der Prophet Micha sagte zuvor: „Wenn du in den Kampf ziehst, so wirst du sterben.“ Nun, Ahab dachte sich dabei: „Ja, ich vertraue lieber dem alten Elia, ich weiß er liegt richtig.“ Ahab meinte: „Mein Blut soll ca. 50 km von hier geleckt werden! Dieser Kerl muss sich irren. Beide können nicht richtig liegen, es ist UNMÖGLICH! Ich werde in den Kampf ziehen.“ Ein Mann aber spannte den Bogen aufs Geratewohl. Er traf den König zwischen den Tragbändern des Brustpanzers. Dieser fiel im Streitwagen und verblutete darin. Er starb so, wie Micha es sagte. Ahabs Leute nahmen seinen Streitwagen 50 km zurück nach Samaria, um ihn zu beerdigen. Sie wuschen das Blut an dem Teich in Samaria, so wie Elia vorausgesagt hatte! So verhält es sich mit Gott. Ihr lacht aus dem Unglauben heraus? Gott wird als letzter lachen.
Wir wissen, wie Paulus als Apostel war. Schaut mal auf Saulus, wie er durch´s Land zog und Drohungen schnaubte und Gemetzel anrichtete. Er hasste Christen. Er hielt die Kleider des Stephanus (siehe Apostelgeschichte 7:58)… Könnt ihr euch eigentlich vorstellen wie es aussieht, wenn jemand zu Tode gesteinigt wird? Er hielt die Kleider des Stephanus, während sie ihn steinigten. Wenn ihr zu einem Christen aus dem 1. Jahrhundert gesagt hättet: „Dieser Kerl wird der größte Liebhaber Jesu Christi sein, der je gelebt hat. Er wird das Meiste aus dem Neuen Testament schreiben, was ihr euch nicht mal vorstellen könnt…“ Sie hätten euch ausgelacht! Wenn ich zu den Familien von einigen, die hier sitzen, gesagt hätte… Wenn ich ihnen vor ein oder zwei Jahren gesagt hätte: „Wisst ihr, was er bald machen wird? Er wird an dieser Tagung hier teilnehmen. Er wird ein Christ sein, der hier für Gott Lobpreislieder singt… Er wird frei von Drogen, Alkohol und Pornosucht sein. All diese Dinge werden wahr werden und er wird hier an einer Christlichen Tagung teilnehmen.“ Ich kenne hier einige Atheisten. Sie waren vor sechs Monaten, oder vor ein-zwei Jahren Atheisten, und nun sind sie hier und singen Lobpreislieder! Wenn man das euren Familien erzählt hätte, sie hätten auch ausgelacht. Wenn ich euch das gesagt hätte, hättet ihr auch nur gelacht. Es ist unmöglich!

Du meinst vielleicht: „Meine Errettung war nicht unmöglich.“ Dann bist du kein Christ. Wenn ihr das Gesicht von jemanden seht, der vor wenigen Wochen noch ein Kind des Teufels war, und nun strahlt sein Gesicht mit der Freude des Herrn… Ich meine, dies ist ein unbeschreiblicher Lohn.

Oh, wir sind so durchtränkt vom Unglauben! Ich bin so vollgestopft mit Unglauben! Wie viel mehr kann Er euch denn noch sagen, was Er euch bereits gesagt hat? Was kann Er noch mehr für uns tun? Wir sind auf eine Art und Weise wie die Kinder Israels in der Wüste. Wir sehen ein Wunder nach dem anderen, und am nächsten Tag meint ihr, es sei nichts in eurem Leben geschehen!
Jeder Christ ist ein Wahrzeichen für die Tatsache, dass Gott mächtiger ist als alle Kräfte der Hölle.

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