Glückselig sind jene, die im Herrn sterben

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Lasst uns beten. Oh, Herr, was hast Du getan? Was hast Du getan? Was hast Du nur getan? Du hast Deinen Sohn gesandt, um für Sünder zu sterben, um den verlorenen Menschen zu erlösen und zu erretten. Was hast Du nur vollbracht, Herr, sodass wir heute hier sitzen dürfen, um Dir zu lobsingen, denn einst gingen wir in die Irre wie Schafe, sangen dabei unser eigenes Loblied, einst, Herr, war uns alles egal, wir wussten nichts und waren auch nicht Aufmerksam, wir haben Dir keine Aufmerksamkeit erwiesen, wir haben Deinem Werk auf Golgatha keine Beachtung geschenkt. Wir waren so unverständig und so weit entfernt. Was hast Du getan, Herr, um durch Dein eigenes Opfer unsere Sünde hinweg zu nehmen? Was hast Du nur vollbracht, um unsere Sünden in Deinem Leib am Kreuz zu tragen, sodass wir für die Sünde gestorben sind, und nun in Gerechtigkeit leben können? Was hast Du nur getan? Was hast Du da nur vollbracht, um Dich für uns zu opfern? Wir rufen aus an diesem Morgen, wie glückselig der Mensch ist, dem Seine Missetaten vergeben sind, dessen Sünden zugedeckt sind. Wie gesegnet ist der Mensch, dem Du Gerechtigkeit zuschreibst, ohne das er dafür Werke vollbringen zu muss. Was hast Du getan, Herr, um uns voraus zu gehen, um für uns einen Weg ins Allerheiligste zu schaffen, einen Weg zu bereiten, Herr, auf dem wir wandeln sollen, auf dem wir mit Dir gehen sollen. Diese Geheimnisse, Herr, diese Mysterien können wir nur undeutlich erkennen, aber wir sehen sie wirklich. Herr, wir sind froh, an Deiner Seite zu sein. Wir erfreuen uns, Herr, unter Deinem Volk zu sein. Ich danke Dir, himmlischer Vater, für die Reichtümer Deines herrlichen Erbes in den Heiligen. Ich danke Dir für all die teuren Heiligen des Vaters, ich danke Dir für Dein Zeugnis, das Du aufgerichtet hast. Danke, Herr, für das Wirken des Heiligen Geistes, für die Führung Deines Fingers, für das Halten Deiner Hand, für die Stärke Deines Arms. Und danke Dir, Herr, für Deine Heiligen des Vaters. Herr, Du hast uns Heilige genannt, nicht Sünder. Du hast uns Schafe genannt, nicht Böcke. Du hast uns Freunde genannt, nicht Feinde. Du hast uns Söhne genannt, nicht verflucht, aber dafür gesegnet. Wir warten heute auf Dich. Unsere Augen sind heute auf Dich gerichtet. Wir können nicht genug erkennen, wir können nicht hinreichend erzählen, wir können nicht ausreichend vortragen, wir können Deine Loblieder nicht würdig genug singen. Von daher sind wir so dankbar, Herr, um jetzt hier zu sein und um Deinen Segen zu bitten. Amen.

Oh, ihr habt für mich gebetet, und ich fühle mich so unwürdig. Ihr habt über mich nachgedacht, ich aber fühle mich so unwürdig. Ich weiß nicht, es ist einfach nur die Liebe des Geistes, so wie Paulus es schon in Römer 15:30 sagt. Ihr habt mich sprichwörtlich hier hoch gebetet, und ich zittere. Es erscheint wie ein Traum, meine Frau und ich haben uns niemals vorgestellt, dass es möglich wäre. Wir haben es uns jedenfalls ersehnt… Ihr wisst schon wie es ist… stellt euch vor, wir baten Gott: „Würdest Du uns beiden noch eine Reise zusammen schenken?“ Und wir haben eigentlich nicht gedacht, dass es noch gehen würde. Von San Antonio ganz zu schweigen. Wir wollten James und Bethany sehen, wollten sie verheiratet sehen und ein wenig Zeit mit ihnen verbringen, wollten ihr Haus und ihre Herzen sehen. Und wir wollten euch alle auch sehen.

Ich bin so dankbar, dass ich einige von euch kenne. Wenn der Tag kommen wird, dann werden wir wirklich einander wahrnehmen, einander kennen und uns aneinander erfreuen. Ihr wisst mehr über mich, denn ich kenne euch nicht wirklich. Ich sehne mich nach dem Tag, wenn wir alle aneinander kennen werden, und vor allem Gott. Wir werden den Herrn Jesus kennen, so wir Er uns kannte. Ich hoffe ihr entschuldigt uns, dass wir nach dem Gottesdienst nicht zum Essen bleiben. Ich fühle, zumindest jetzt gerade, dass wir ins Auto einsteigen und zurück Richtung Norden fahren sollten, das soll nicht vermessen klingen, aber wir sollten auf unserem Heimweg sein. Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür.

Nun, ich möchte eure Aufmerksamkeit an diesem Morgen auf einen Text lenken, den Gott mir so real gemacht hat, und ich möchte versuchen, ihn zu betonen, ihn euch verstärkt vorzutragen. Gott hat uns so viel gegeben, was Er uns sagen möchte, Er gab uns so viel zu erzählen, Er gab uns so viel, und wie können wir das alles sagen? Wie können wir das alles erzählen? Was können wir sagen? Welch kleinen Teil davon kann man mitteilen? Ich glaube, Gott hat mich zu diesem Vers gelenkt, somit lade ich euch ein zur Offenbarung Kapitel 14. Lasst uns folgenden Absatz lesen.

Offenbarung 14, ab Vers 9 : „Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme…“ Einige Dinge müssen einfach mit einer lauten Stimme gesagt werden, oder nicht? Laut und deutlich. „Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird… gepeinigt…“, nicht „womöglich“, aber er „wird“ gepeinigt, „mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit…“ es gibt keinen deutlicheren Vers bezüglich ewiger Pein als diesen, „und die das Tier und das Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.“ Das bedeutet zusammengefasst: das sind jene, die der Sünde dienen. Vers 12: „Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.“ Und nun zu Vers 13, auf den wir es abgesehen haben: „Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach.“ Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben.

Ihr alle habt für mich gebetet, dass ich nicht sterben möge, sondern lebe. Das Ende ist es dennoch nicht. Denn es sieht so aus, als ob ich sterben werde, und nicht lebe. Es sieht so aus, als ob das Vaterunser-Gebet eure Gebete nichtig macht. Jesus betete das diejenigen, die der Vater Ihm gegeben hat, dort sein sollen, wo Er ist und Seine Herrlichkeit anschauen. Also, was können wir machen? Was können wir machen, wenn wir über uns gegenseitig nachdenken? Was können wir tun außer zu sagen: „Herr, letztendlich, DEIN Wille geschehe. Nicht mein.“ Und hier sind wir nun.

Schaut auf die Gewissheit Seines Segens. Es ist eine Seligkeit. Wisst ihr, es ist so ähnlich wie in den Seligpreisungen in Matthäus Kapitel 5, glückselig sind die Armen, glückselig sind die Reinen, glückselig sind die Verfolgten, und so weiter. So in etwa ist das. Es gibt einige Seligpreisungen, über die wir nicht so viel nachdenken. Wie in Matthäus 11 Vers 6: „Glückselig ist, wer nicht Anstoß an mir nimmt.“ Wir denken nicht viel darüber nach. Hier ist eine weitere dieser Seligpreisungen, und die besagt: „Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben.“ Zunächst einmal denkt bitte an die Gewissheit dieser Segnung. Wie bereits beschrieben in jenen Worten, am Anfang von Vers 13: „Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: „Schreibe.“ Das ist zuverlässig genug, das kannst du niederschreiben. Das ist sicher genug, t sodass du es aufschreiben kannst. Und es wird gesagt, dass es eine Stimme aus dem Himmel sei. Wenn ihr mit dem Tod konfrontiert werdet, so wollt ihr das doch, richtig? Ihr wollt eine Stimme aus dem Himmel. Es spielt keine Rolle, was euch die Eltern sagen. Es ist auch egal, was der Pastor euch sagt. Es ist egal, was die Ehefrau euch sagt. Es spielt auch keine Rolle, was irgendein Papst oder Präsident euch erzählen könnte. Ihr braucht ein Wort von Gott. Ihr braucht ein Wort, eine Stimme aus dem Himmel. Ihr müsst eine Stimme aus dem Himmel hören, aus einem Bereich außerhalb dieser Erde. Aus einem anderen Königreich!

Die Trostworte der Menschen bewirken nicht das was ihr meint, wenn man unterwegs ist in die Ewigkeit, wenn man sich Richtung Ewigkeit bewegt, wenn man auf dem Weg in ein Reich ist, was man vorher nie gesehen hat. Und ihr wisst, dass es für immer und ewig andauern wird. Daher braucht ihr ein Wort von Gott, ihr müsst sicher sein, dass ihr das Wort Gottes gehört habt, die Stimme aus dem Himmel. Jesus sagte: „Wer meine Stimme hört…“ immer und immer wieder, „wird nicht sterben, sondern leben.“ Somit bin ich dankbar für eine Zeit wie diese, um ein sicheres Wort zu haben. Wisst ihr, Jesus sagte: „Himmel und Erde werden vergehen.“ Beide erscheinen so beständig, und so sicher, und sie kommen einem so zuverlässig vor. Was könnte dies aufheben? Viele Geschehnisse auf der Welt können zu einem Ende kommen, aber man würde das nicht von Himmel und Erde meinen. Aber es wird so kommen. Beides wird vergehen, mit gewaltigem Lärm und brennender Hitze. Dennoch, Himmel und Erde werden vergehen, aber das Wort Gottes, das Wort Jesu Christi, das Wort Gottes wird nicht vergehen. Es wird gesagt, dass die Schrift nicht gebrochen werden kann. Viele Dinge, die man kauft, da denkt man: „Dies wirkt so beständig. Dieses Holz wurde behandelt, dieses Auto sollte so viele Kilometer halten, usw., aber diese Sache wird nicht brechen.“ Oder man kauft z.B:. ein Werkzeug, und es bricht schon nach nicht mal 10 Tagen entzwei. Aber die Schrift kann nicht gebrochen werden.

Also,…, liebt ihr heute das Wort Gottes nicht mehr? Wisst ihr, Geschwister…, wenn ihr dem Tod ins Angesicht schaut, dann wisst ihr, dass ihr sterben werdet. Damit sitzt ihr alle in demselben Boot wie ich. An mir ist nicht besonderes. Jawohl, ich bin in der Tat ein sterbender Mensch, der zu sterblichen Menschen redet. Aber ich sage euch, an mir ist nichts besonderes, überhaupt nichts.

Dennoch, es ist etwas besonderes, wenn ihr schon auf dem Pfad seid und ihr hört den Zug kommen. Ich kann euch sagen, wenn man den Tod vor sich sieht, dann ist man so dankbar dafür, dass man die ganze Bibel kennt, wie einem möglich war. Ihr werdet so dankbar dafür sein, jede Zusage auswendig gelernt zu haben. Ihr werdet so dankbar dafür sein, die ganze Bibel so zu kennen, wie ihr sie kennt. Ihr habt alles im Herzen behalten, und ihr könnt manchen Vers aufsagen, und jener Vers ist mein vertrauter Freund. Ihr kommt irgendwann zum Ende und könnt nicht glauben, wie sehr ihr mal angegriffen wurdet, wie sehr ihr geplagt wurdet und wie oft sich die Furcht eingeschlichen hat. Ich meine, es war alles schon immer unbeständig. Was ist euer Leben? Es ist nicht anderes als Dampf. Was bedeutet das? Dampf, der für eine bestimmte kurze Zeit auftaucht und dann wieder vergeht. Das wisst ihr genau. Ich kenne bereits denn Vers in Jakobus, ihr aber kennt ihn trotzdem noch nicht so, wie ihr ihn kennen solltet. Ihr fühlt ihn nicht auf die Weise, wie man ihn fühlen sollte. So wie jemand, der etwas über Krebs sagt, so habt ihr die Gelegenheit, darüber nachzudenken, und die Möglichkeit, euch für den Tod und die Ewigkeit vorzubereiten. Somit könnt ihr für alles dankbar sein, was ihr über die Bibel wisst, dankbar für alles Wissen über Gott, was ihr habt, dankbar für die Bekanntschaft mit Christus, die ihr habt, dankbar für die Wertschätzung Golgathas, die ihr habt, und vor allem dankbar für Jesus, der um eure Sünden willen am Kreuz starb.

Wenn ihr am Ende angekommen seid, so fragt ihr euch: „Herr, kenne ich Dich wirklich? Kenne ich Dich wirklich? Wurde ich wirklich gerettet? Wurde ich wirklich erlöst? Habe ich wirklich die rettende Gewissheit des Lebendigen Gottes? Sind meine Sünden wirklich weg?“ Und ich sage euch etwas, meine lieben Brüder und Schwestern: ihr könnt so dankbar sein für all die Zuversicht , die ihr habt, für alles Vertrauen, was ihr angehäuft habt, das Gott euch in eure Seelen gesetzt hat. Ihr könnt so dankbar sein, wenn ihr am Ende angekommen seid. Und ich sage euch etwas, Geschwister: Ich werde mich in Jesus Christus rühmen! Davon hatte ich sehr wenig, wirklich sehr wenig. Ich erinnere mich an eine Nacht, als die Angst über mich kam, ein entsetzliches Grauen aus der Finsternis. Es war kurz nachdem der Krebs bei mir diagnostiziert wurde. Es war eine dunkle Nacht. Aber ich sage euch: Gottes Tröstungen sind groß. Und solche Wörter wie in Johannes 17, wo Jesus sagte: „Vater, ich bete, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die Du mir gegeben hast.“ (Johannes 17:24) Verse wie diese kommen hinein und fließen über eure Seele. Und die Ängste schmelzen einfach dahin, die Dämonen werden verjagt, und ihr rühmt euch in Christus und macht weiter. Komm schon! Auf geht’s! Es ist der Herr…, es ist der Herr, ich sage es euch. Ich sage euch, da ist diese Gewissheit. Und das ist so großartig.

Wir als Christen können dem König der Schrecken ins Angesicht schauen mit einem lauten Ruf!

Neulich, da sagte mir der Facharzt für Magen-Darm Erkrankungen: „Hier ist ihre Situation.“ Und er sagte. „Sie werden nicht mehr lange haben.“ Und ich fragte ihn: „Habe ich noch 3 Monate?“ Er antwortete: „Nein.“ Er schüttelte mit dem Kopf und sagte: „Nein.“ Da sagte ich ihm: „Ich bin ein Christ, ich wurde bereits gerettet, meine Sünden wurden mir vergeben:“ Ich sagte: „Der Himmel ist etwas Gutes.“ Unsterblichkeit schreit sprichwörtlich vom Erdboden, oder etwa nicht? Ich schaue auf zu den Majestäten. Ich blicke auf zu Königen. Der Herr segne euch alle. Lasst uns nun auf eine zweite Überschrift schauen. Das ist, sozusagen, die Ironie dieser Seligpreisung.

Dort steht: „Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben.“ (Offenbarung 14:13) Glückselig sind die Toten? Du willst mir sagen, es sei eine Glückseligkeit zu sterben? Es hört sich nicht richtig an, oder ? Das macht doch keinen Sinn, oder? Ich meine, wir wollen doch nicht sterben. Meine Frau möchte nicht, dass ich sterbe. Wir wollen nicht, dass wir gegenseitig sterben. Weder die Heiligen, noch unsere Lieben möchten, dass wir sterben. Was soll das also heißen, es sei eine Glückseligkeit? Wie kann das sein? Das hört sich nicht nach einer Glückseligkeit an. Und die Bibel sagt, der Tod ist ein Feind. Da könnt ihr euch ganz sicher sein, er ist ein Feind. So ist es. Also passt irgendwas nicht.

Ich meine, wir sind im Bilde Gottes erschaffen worden, richtig, David? Unsere Leiber sind erstaunlich und wundervoll gemacht, und es scheint, wir seien etwas so besonderes. Ihr alle scheint noch ziemlich jung zu sein, sonst wärt ihr nicht in der Lage, euch hier in dieser Hitze aufzuhalten. Bedenkt auch die Stärke, die ihr habt. Oder all eure Fähigkeiten, die ihr habt. Ich meine, wir sind erstaunlich und wundervoll gemacht. (siehe Psalm 139:14) Und nun, urplötzlich, taucht der Tod auf. So ganz plötzlich ist er da. Bis vor einigen Jahren habe ich mich gefühlt, als ob ich noch 30 wäre. Aber jetzt, ganz plötzlich, scheint Gott mir schlussendlich Seine Pfeile entgegen zu schießen. Und die Gesundheit ist dahin. Und es kommt und verschlingt alles, was uns kostbar ist, wie eine Motte. Unsere Gesundheit ist dahin, einige Dinge koordinieren nicht mehr miteinander und funktionieren nicht mehr. Ich kann meinen Kopf nicht mehr aufrichten. Ich kann nicht mehr am Tisch sitzen, so wie ich es möchte. Ich kann nicht mehr so singen, wie ich es gerne möchte. Ich kann dem Gesang keine Kraft mehr geben.

Nun, ihr neigt jetzt sicherlich zu denken: „Aber der Mann ist krank. Jetzt wird er doch in der Lage sein, seine Bibel mehr zu lesen, und noch mehr zu beten.“ Vergesst es! So läuft das nicht. Alles wird weniger. Der Tod ist ein Feind.

Und ich sage euch, und ich wiederhole es noch einmal: nutzt lieber eure Stärke, nutzt lieber eure Jugend. Jedes kleine bisschen davon, solange ihr das habt. Macht etwas vernünftiges daraus. Macht JETZT etwas vernünftiges daraus. Wenn ihr wisst, dass es eine gute Sache ist und es richtig ist, so setzt es JETZT um. Macht euch ran an die Sache, und verschiebt es nicht. Schiebt es nicht hinaus. Tut das bloß nicht! Sagt nicht, es gibt noch einen anderen Tag dafür. Handelt nicht nach dem Motto: Das saftigste Gras ist immer das auf der anderen Seite des Zauns. Lasst euch davon nicht beirren, es ist eine Lüge des Teufels. Der Tod ist ein Feind, so somit werden wir sterben.

Ja, Männer Gottes fahren hinunter, Frauen Gottes fahren hinunter, die Heiligen Gottes fahren hinunter. Warum fahren sie hinab? Es erscheint doch, dass sie doch so viel beitragen könnten, sie haben eine Menge weiterzugeben, Ihr habt so viel weiterzugeben. Gott hat dich erbaut, Markus! Er bildet einen Man Gottes. Er ist darüber nicht bekümmert, es zu tun. Er ist darüber auch nicht besorgt. Ihm wird auch nicht bange. Gott ist auch nicht machtlos wenn es darum geht, einen anderen Menschen zu erschaffen. Und so nimmt er euch mit hinunter. Dazu scheint es, dass all die angehäufte Weisheit und all das angesammelte Wissen irgendwie eine Verschwendung war. So nach dem Motto: „Milch ausgegossen und Wein verschüttet.“ Aber ich sage euch, und wiederhole es wieder: Gott ist nicht schwach, und Er macht sich überhaupt keine Sorgen darüber, einen anderen Menschen zu erschaffen. Und Er erfreut sich daran. Es scheint so, als ob Er sich an dem ganzen Prozess genauso erfreut wie beim Ende.

Ja, und hier seid ihr nun, berufen, um mit Gott zu wandeln. Berufen, um mit Gott auf dieser Erde zu wandeln, mittendrin im Feldlager des Teufels, um genau hier, im Lager des Feindes, die Lieder Zions zu singen. Welch Vorrecht wir nur haben! Was für ein Vorrecht ist es doch, das Wort Gottes zu hören. Was für ein Vorrecht ist es doch, die Wahrheit Gottes weiterzugeben inmitten einer Welt voller Lügen, voller Lügen! Wir besitzen so viel Wahrheit, ihr habt so viel Wahrheit hier, Geschwister, um gute Verwalter der mannigfachen Gnade Gottes zu sein. Gute Verwalter, achtet gut darauf, schätzt diese Gnade, prägt sie euch gut ein, und predigt sie. Ihr teilt diese Gnade an der Tankstelle, oder gebt sie weiter im Lebensmittelgeschäft. Lasst sie raus, auf die eine oder andere Weise. Lebt sie aus! Mögt ihr buchstäblich die einzige Bibel sein, die sie lesen.

Bethany, ich erinnere mich, bevor sie verheiratet war…ja, wann war das? Vor 8 Jahren, als sie für Taco Bell gearbeitet hat, da hatte sie noch nicht viel über Christus zu erzählen, vielleicht sogar überhaupt nichts über Jesus zu erzählen, aber da kam auf einmal jemand. Einer kam auf sie zu und sagte: „Warum bist du anders?“ Wisst ihr, die Menschen haben erkannt, dass ihre Sprache und Benehmen anders war.

Also… wie kann das nun sein? Wie kann das sein, dass Gott einen Segen für die ankündigt, die sterben? Gehen wir zum nächsten Satz. Es gibt eine Bedingung, richtig? Es wird gesagt wie glückselig die Toten sind, die IM HERRN sterben. Erstens: Die Gewissheit des Segens; zweitens: die Ironie des Segens; drittens: die Bedingung des Segens. Es heißt: „Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben.“ Wenn da nicht dieser Nebensatz stehen würde, so gebe es keine Glückseligkeit. Es wäre vielmehr ein Fluch, es wäre in der Tat schrecklich. Aber da ist dieser Nebensatz hier: „… die IM HERRN STERBEN.“

Ich hoffe doch ihr wisst,- und ich glaube ihr wisst an diesem Morgen genau, dass es nur zwei Kategorien gibt, es gibt nur zwei Kategorien von Menschen, richtig? Jene, die in Christus sind, und jene, die es nicht sind. Die Menschen, die zweimal geboren wurden und jene, die nur einmal geboren wurden. Die Menschen, denen ihre Sünden vergeben wurden und jene, die immer noch in ihren Sünden leben. Solche, die noch immer natürliche Menschen sind und jene, die geistliche Männer und Frauen sind. Somit gibt es also zwei Kategorien. Ihr müsst euch an diesem Morgen selbst fragen: Bin ich in Christus, oder bin ich es nicht? Habe ich eine unerlässliche und lebenswichtige Bindung zu Ihm, oder nicht? Bin ich sozusagen Feuer und Flamme für Christus, oder nicht? Bin ich noch im Fleisch, oder lebe ich im Geist? Fragt euch das selber und vergewissert euch lieber davon. Lasst nicht irgendetwas verhüllt. Vergewissert euch, dass Christus in euch ist. Denn ohne Ihn seid ihr Verworfene Gottes auf dem Weg in die Hölle.

Es gibt zwei Wege, wie ihr sterben könnt: entweder sterbt ihr in Christus oder ihr sterbt in euren Sünden. Jesus wiederholte mehrfach in Johannes Kapitel 8, dass wenn ihr in euren Sünden sterbt, dann…was? Ich kann mich auch nicht mehr genau erinnern… „Gelächter“ Johannes 8:24 : „Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet, denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.“ Und Vers 21, da wird auch gesagt: „…und ihr werdet in euren Sünden sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht kommen!“ Wenn ihr in euren Sünden sterbt, so werdet ihr umkommen. Die Menschen, sie sterben, so wie man hören kann, ihr wisst schon… Menschen sterben in einem Auto, sie sterben in einem Haus. Sie sterben in einem Krankenhaus, sie sterben sogar auf einem Misthaufen. Welch schreckliches Ende. Ihr aber wollt nicht in euren Sünden sterben. Somit wollt ihr sicher sein, dass wenn ihr sterbt, ihr in Christus sterben werdet, und dass eure Sünden und Missetaten vergeben sind, und dass ihr Christus kennt, sodass der Himmel euer Zuhause sein wird, damit eure Bürgerschaft im Himmel ist, wo Herrlichkeit, Pracht, Reichtum und Immanuel euch im Land Immanuels erwarten werden. Seid ihr gewiss, dass eure Sünden vergeben sind? I Es ist möglich für euch, das zu erfahren und genauso ist es möglich für euch, es wirklich ohne Zweifel zu wissen! Ich glaube, dass die Bibel eine unfehlbare Zusage lehrt, oder findet ihr nicht?

So, das ist also die Bedingung gewesen. Punkt 4: lasst uns nun die Erklärung und Kernaussage dieser Glückseligkeit betrachten. Am Ende von Vers 13 wird weiter gesagt: „Sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach.“ Wieso ist das solch ein Segen? Nun, darüber könnte so viel gesagt werden und diese beiden Dinge werden darüber gesagt: Dort steht, dass sie ruhen sollen von ihren Mühen. Sie werden ruhen. Diese Aussage könnt ihr noch mehr schätzen, wenn ihr es im Gegensatz damit vergleicht, was über die Bösen gesagt wird. Denn in Vers 11 steht, dass jene Tag und Nacht keine Ruhe haben werden. Wisst ihr, manchmal wenn ihr krank seid und ihr in der Nacht keine Ruhe findet, so findet ihr sie irgendwann am Tage. Aber hier steht, das jene Tag und Nacht keine Ruhe haben werden.

Einmal bin ich nach Hause gefahren, und ich dachte so hierüber nach, und mir kam der Gedanke: „Für immer und ewig, in alle Ewigkeiten wird ihr Leiden nicht aufhören.“ Glauben wir das? Das tun wir kaum. Aber hier steht, dass wir von unseren Mühen ruhen werden. Es gibt Dinge, die unsere himmlische Zukunft beschreiben, der Herr nennt es Schlaf. Diese Aussage war für mich ein großer Trost. Ich bin viele Male schlafen gegangen, der Schlaf ist mir nicht fremd. Schlafen ist okay. Und so ist es, als ob der Herr uns sagen möchte: „Es wird alles gut!“ Ruht und schlaft im Herrn. Einschlafend in Jesus. Es wird unsere Heimat genannt, zu Hause mit Christus. I Die Unsterblichkeit beginnt. Und dazu haben wir hier folgende Erklärung: „Sie sollen ruhen von ihren Mühen.“ Ich frage euch nun: Arbeitet und müht ihr euch für Christus? Es ist in Ordnung, wenn man 8 Stunden seiner Arbeit nachgeht, z.B. als ein Doktor, oder als Hausmeister. Das ist in Ordnung. Es ist ja nicht so, als ob dies nicht zählen würde. Ihr verrichtet diese Arbeit wie für den Herrn, richtig? Ihr verrichtet die Arbeit wie für den Herrn. Und dennoch,trotz alledem frage ich: Arbeitet ihr gezielt daraufhin, dass die Wahrheit sichtbar wird? Arbeitet ihr ausdrücklich daraufhin, Seelen zu retten? Wenn ihr dann am Ende angekommen seid, fühlt ihr dann eine Art Erleichterung?

„Ich habe für Christus gearbeitet, ich mühte mich, Seelen zu retten, ich arbeitete daraufhin, dass die Wahrheit sichtbar wird, ich habe mich selbst geopfert und mich dafür verausgabt. Und daher sehne ich mich danach, von meinen Mühen zu ruhen.“ Es wird gesagt, dass unsere Mühen nicht vergeblich sind für den Herrn. Weiter steht nämlich da, dass ihre Werke ihnen nachfolgen werden. Denkt darüber nach! Selbst die geringste Kleinigkeit, die ihr tut, selbst wenn ihr nur einen Becher mit kaltem Wasser gebt (siehe Matthäus 10:42). Jedes unserer leeren und nutzlosen Worte wird gerichtet. Und dazu ebenfalls jedes gute Wort, jede Tat die ihr tut, es wird nicht vergeblich sein. Und deswegen müssen wir standhaft bleiben, unerschütterlich, immer reich an den Werken des Herrn sein, mit dem Wissen, dass eure Mühen in Ihm nicht vergeblich sind. Geschwister, erfasst es und haltet daran fest. Eure Mühen sind nicht vergeblich, eure Werke werden nachfolgen. Denkt darüber nach! Der Herr Jesus Christus rettet uns nicht nur, denn Er rettet uns gänzlich abseits unserer Werke, aber daraufhin gibt Er uns ein Werk zu verrichten, gnädigerweise gibt Er uns eine Aufgabe und sagt uns, dass Er uns dafür belohnen wird. Denn es wird gesagt: „Die Leiden der jetzigen Zeit fallen nicht ins Gewicht gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.“ (siehe Römer 8:18)

Es wird gesagt, dass unsere momentan milden Bedrängnisse für uns hinarbeiten, sie arbeiten für uns. Ich mag Dinge, die arbeiten, die erzeugen, die effektiv sind. Der Herr sagt, dass diese Dinge für uns über alle Maßen zur ewigen Herrlichkeit hinarbeiten. Darauf könnt ihr buchstäblich wetten, setzt eure Seelen darauf. Darauf könnt ihr euch verlassen, denn es ist wahr. Wir sollten uns ganz der Arbeit des Herrn widmen. Die Nacht wird nämlich kommen, wenn der Mensch nicht mehr arbeiten kann. Ihr macht euch lieber JETZT ans Werk.

Schließlich, und zu guter Letzt, schauen wir auf eine Ermutigung, die uns in dieser Seligpreisung gegeben wird. Es wird vorher in Vers 12 gesagt, und lasst es uns nicht übersehen: „Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!“ Wo ist die Standhaftigkeit der Heiligen? Manchmal werden diese Worte eingefügt und man weiß nicht, worauf die sich beziehen, entweder auf den vorhergehenden Vers, oder dem nachfolgenden. Ich denke die Worte beziehen sich auf beide. Also, was ist es, was euch festhalten wird, auszuharren, standhaft und unerschütterlich zu bleiben, im Überfluss zu haben, und weiter zu machen und treu zu bleiben?

Was ist es, was euch davon abhalten wird, durch die Welt und durch Sünde beeinflusst zu werden? Es ist der vorherige Vers. Dort steht, dass sie wegen ihrer Sünden Tag und Nacht gepeinigt werden. Ja, da wird ein Gericht kommen, da wird es ein Gericht Gottes geben, wo wirklich alles ans Licht gebracht wird. Gott wird uns richten für die Taten, die wir im Leib begangen haben, ob gute oder schlechte. Wir werden vor Gott Rechenschaft ablegen müssen, und dort wollen wir nicht stehen. Wir wollen nicht dort sein. Und damit nicht genug,- ihr seht den Ungläubigen. Ihr seht ihn Erfolg haben, ihr seht ihn wie die Made im Speck leben. Er hat stolze Augen und hat keinerlei Probleme, es läuft ziemlich gut bei ihm. Er kommt im Leben ziemlich gut klar. Er ist zufrieden am Morgen und freudig am Abend, Er hat Unmengen an Speisen. Er hat einen dicken Bauch, er wird nicht jeden Morgen gezüchtigt, er wird auch nicht gescholten, und somit sieht es so aus, als ob er sehr gut dabei weg kommt. Seine Schätze sind wohlbehütet. Aber,- es ist nur hier auf Erden. Ihr seht, wie die Bösen enden werden. Ihr merkt, wie Gott ihre Füße auf schlüpfrige Pfade stellt. Ihr erkennt, dass das Gericht solche Menschen einholen wird. Also sagt ihr: „Nein, die Sünde ist es nicht wert. Ich werde mich ihr nicht beugen und nicht diesen Weg einschlagen. Ich werde nicht mit ihm zusammen gehen. Ich werde den Sünder nicht beneiden! Ich werde bei Christus bleiben. Ich werde der Sünde fern bleiben. Ich werde die Welt verabscheuen. Meine Staatsbürgerschaft wird im Himmel sein. Ich werde nicht weltlich gesinnt sein. Ich werde für Christus leben, für die Ewigkeit leben. Mein Zuhause ist nicht hier, sondern dort! Ich werde sprichwörtlich alle meine Eier in einen Korb legen. Ja, dies wird euch standhaft bleiben lassen.

Auf der anderen Seite haben wir dann Vers 13. Ja, ihr werdet von euren Mühen ruhen und eure Werke werden euch nachfolgen. Der Herr wird euch nicht übergehen. Es lohnt sich, es lohnt sich! Es ist möglich, für den Herrn Dinge zu tun, und ihr werdet dafür Verlust erleiden. Wenn ich das nicht gemacht hätte, so wäre es nicht geschehen. Wenn ich mich nicht für Christus geopfert hätte, so wäre es nicht geschehen. Es scheint so, als ob ich benachteiligt wäre, weil ich dieses oder jenes für den Herrn getan habe. Aber glaubt das nicht. Glaubt das bloß nicht! Jesus tat den Willen Gottes, und es hat Ihn getötet. Es brachte Ihm den Tod.

Also, schaut auf Sein Beispiel. Schaut auf Sein Beispiel, wie Sein Name nun verherrlicht über allen anderen Namen steht. Für die Freude, die vor Ihm lag, ertrug Er das Kreuz, und achtete nicht die Schande (siehe Hebräer 12:2). Geschwister, vergesst nicht, Gott wird sich nicht schämen, euch Sein Volk zu nennen wenn ihr für die himmlische Heimat lebt, für das himmlische Land. Er wird sich nicht schämen, euer Gott genannt zu werden, der sich mit euch identifiziert, der ihr Ihm angehört und dann zu euch sagt: „Recht so, du guter und treuer Knecht!“ (siehe Matthäus 25:23) Er wird sagen: „Ich kenne dich. Petrus, ich kenne dich. Markus, ich kenne dich, Tim, ich kenne dich.“ Anstatt zu sagen: „Weicht von mir, ich habe euch nie gekannt.“ Der Herr Jesus kann uns belohnen. Er kann uns bilden und vervollständigen für alles, was wir je getan haben. Dann spricht er: „Kommt, tretet ein in die Freude eures Herrn.“

Geschwister, hier sind wir. Hier sind wir nun, an diesem Morgen. Wir haben ein wenig gekostet von den Kräften der zukünftigen Weltzeit. Wir haben jene Lieder gesungen, und habt ihr es nicht gefühlt? Ich konnte kaum weiter singen, solch eine Herrlichkeit liegt darin. Christus! Christus! Er ist alles für Gott, alles für Ihn, Ihm gebührt alles, Er bekommt alles, für Ihn möchte ich alles tun. Ich möchte für Ihn alles sein, ich will gut enden, ich möchte auf dem Weg zum Herrn sein. Und wenn ihr am Ende ankommt, so sage ich euch, Geschwister, da möchtet ihr eine bestimmte Sache nicht um euer Haus haben, eine Sache, die ihr nicht um euer Herz haben wollt, nämlich Sünde! Schon eine Sünde ist verboten! Vor allem am Ende, da möchtet ihr ein lauteres Herz und ein reines Gewissen haben. Da wollt ihr euch nicht mit Sünde besudeln, die auf eure Köpfe herumdrückt. Damit wollt ihr euch nicht einlassen. Ihr wollt nicht mit der Sünde kämpfen. Am Ende wollt ihr lieber siegreich sein über die Sünde, und über sie herrschen, wo ihr den Sieg habt. Ihr wisst, dass ihr nicht besiegt seid, und fummelt sozusagen nicht damit herum. Dass ist es, wo ihr euch dann rühmen werdet, wo ihr unaussprechliche und ruhmreiche Freude findet.

Wir haben die Kräfte der zukünftigen Weltzeit zu schmecken bekommen. In Hebräer Kapitel 6 Vers 5 steht „geschmeckt“. Da könnt ihr sicher sein! Wir haben nur geschmeckt, etwas hineingeschnuppert…, und wie viel mehr da noch kommt. Die Bäche der Erde habe ich geschmeckt, aber weit tiefer werde ich droben trinken. Somit, glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben. Dass ist es, das Allerhöchste, sofern nicht der Herr zuerst kommt, und wir ohne zu sterben mit Ihm gehen werden. Was hat der Herr nur für uns getan, dass wir das Grab überwinden? Amen.

Der Herr segne euch. Es ist ein Privileg, das Wort Gottes mit euch zu teilen. Danke für eure Gebete für mich. Ich bete dafür, dass der Herr euch segnen wird und aus euch allen brennende Lichtgestalten macht in dieser äußerst bösen Stadt, genannt San Antonio. Ihr braucht euch keine Sorgen darum zu machen, irgendwo in den Dschungel zu gehen, HIER ist euer Dschungel. Schreitet vorwärts! Meine Liebe zu euch, meine Liebe zu euch. Lebt wohl. Lebt wohl, aber es gibt kein Lebewohl. Wir werden uns nach einer kleinen Weile wiedersehen, ihr seid nicht weit hinter mir.

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